Lassen Sie sich inspirieren

Lassen Sie sich von den prachtvollen Kunstwerken des Kunsthandels Collectie Harms Rolde im Hauptgebäude Havezate im Resort Hof van Saksen inspirieren. Bestaunen Sie das Drenthe von Paul Wieggers, lernen Sie die Vertrauten von Sam Drukker kennen, geraten Sie bei den Tieren von Pieter Pander ins Schwärmen und nehmen Sie sich Zeit, um das größte Stillleben von Henk Helmantel zu betrachten. Die Kunstsammlung des Resort Hof van Saksen ist eine einzigartige Zusammenstellung internationaler Maler.

Kunstlesung, Führungen, Workshops und Arrangements

Unter www.collectieharms-rolde.nl erfahren Sie mehr über das Angebot, oder kontaktieren Sie uns unter +31-(0)88 100 3100. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.
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Henk Helmantel

Henk Helmantel ist einer der bedeutendsten bildenden Künstler der Niederlande. Die ausgesprochen realistischen Gemälde sind geprägt von seinem charakteristischen Stil. Es handelt sich hauptsächlich um Stillleben und Darstellungen der Innenräume von Kirchen, bei denen die Komposition, die Stimmung und die Harmonie eine große Rolle spielen. Helmantel hat eine Vorliebe für Gegenstände des täglichen Lebens. In seinen Werken ist nichts dem Zufall überlassen.

Sam Drukker

Sam Drukker, ein Meister der Porträtmalerei, wurde 2011 zum Künstler des Jahres gewählt. Der bildende Künstler zeichnet sich durch einen einzigartigen und wiedererkennbaren Malereistil aus, mit dem er dem Betrachter die Essenz seiner Modelle enthüllt. Typisch für die Gemälde von Drukker ist der Einsatz von abwechselnd breiten und schmalen Pinselstrichen.

Paul Wieggers

In seiner Jugend wusste Paul Wieggers noch nicht, dass er einmal als Maler berühmt werden sollte. Er begann sich der Malerei erst im Alter von 26 Jahren zu widmen. Wieggers findet seine Inspiration in Landschaften, wie sie heutzutage in den Niederlanden kaum noch vorkommen. Mit unzähligen feinen Pinselstrichen weiß er die Intimität der ländlichen Umgebung auf äußerst realistische Weise darzustellen.

Pieter Pander

Hinter den eigenwilligen Porträts von Pieter Pander (1962) verbirgt sich immer mehr, als der Betrachter auf den ersten Blick sieht. Pander ist tonangebend in der Porträtmalerei des zeitgenössischen Realismus. Er porträtiert nicht nur Menschen (jung und alt), sondern ist auch für seine eindringlichen Tierporträts bekannt. Pander verwendet eine begrenzte und charakteristische Farbpalette, die hauptsächlich aus Blau, Grau, Weiß und Braun besteht.

Ton Dubbeldam

Ton Dubbeldam (1957) zeigt erkennbare charakteristische Orte in seinen Werken. Aber das ist noch nicht alles. Dadurch, dass bestimmte Elemente ineinanderfließen, verwandeln sich bekannten Szenen in etwas nicht wiederzuerkennendes. Spielerische Reflexionen des Sommerabendlichts verleihen dem Wasser eine märchenhafte Erscheinung. Mit seinen Werken öffnet Dubbeldam ein Fenster in eine Wirklichkeit ohne Grenzen, wo Realismus und Abstraktion miteinander verschmelzen.

Joke Frima

Joke Frima hält die alltägliche Schönheit der Natur malerisch fest. Von einer einfachen, lichtgelben Birne über eine zarte Gurkenblüte bis hin zu einer zierlichen großen Kapuzinerkresse. Sie lässt Ihre Farbpalette von der Natur bestimmen: In ihren Gemälden verwendet sie helle Grüntöne, die mit auffälligeren Farbtönen in den Details, wie z.B. Blumen, ergänzt werden. Die Darstellung der Wirklichkeit in ihrer ganzen Pracht ist für Joke Frima zum Ziel geworden.

Ilse Oelbers

Sie können nicht auf einen Blick erfasst werden, die Bronze- und Holzskulpturen von Ilse Oelbers (1964). Der Zuschauer muss einen Schritt auf der Stelle machen, herumlaufen, nur dann kommt das Werk zur Geltung. Und das ist das Markenzeichen einer meisterhaften Skulptur. Oelbers zeigt hauptsächlich Menschen, ab und zu auch Tiere. Oft wirken die Skulpturen nicht fertiggestellt; es fehlen Teile wo der Hintergrund entsteht und auf subtile Art wird mit der Bildebene gespielt. Das Ergebnis dieser Techniken sind Figuren aus Bronze und Holz, die zu atmen scheinen und fast bereit sind, sich aus dem Material zu lösen und ein Mensch aus Fleisch und Blut zu werden. Pure Schönheit, versteckt in rauem Naturmaterial.

Bert Kiewiet 

Die Bronzeskulpturen von Bert Kiewiet (1918 - 2008) sind nicht bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, wirken aber dennoch lebendig. Kiewiet liebte Menschen und stellte sie gerne in ihrer täglichen Umgebung in Drenthe dar. Er war auch ein unerreichter Darsteller alter Berufe und Handwerkskunst. So schuf er etwa Bilder einer alten Bäuerin, die Milchkannen säubert, einer Gruppe junger Bauern auf dem Markt und einer Krankenschwester mit ihrem Fahrrad. Kiewiet gibt so einen Einblick in den Alltag gewöhnlicher Menschen im Laufe der Jahrhunderte.

Eja Siepman van den Berg

Die Bronze- und Marmorskulpturen von Eja Siepman van den Berg (1943) wirken ruhig und anmutig. Es werden ausnahmslos Menschen dargestellt; meist Frauen oder Mädchen. Ihre Skulpturen sind unmittelbar am Stil, den spiegelglatten Oberflächen, erkennbar. Van den Berg wurde an der Rijksacademie in Amsterdam ausgebildet und entwickelte dort ein ausgezeichnetes Gespür für die menschliche Anatomie. Unter anderem dienten die alten griechischen Kouroi als Inspiration, wie auch modernere Meister wie Brâncuși. 2017 wurde Van den Bergs zeitloses Werk mit dem renommierten Wilhelminaring ausgezeichnet.

Bastiaan de Groot

Eine gute Skulptur muss für Bastiaan de Groot ein Gefühl oder eine Erfahrung oder ein Gefühl vermitteln, ganz gleich in welcher Weise. Dabei ist das Material von größter Bedeutung. “Stein fasziniert mich”, so de Groot. Die Kraft dieses Stoffes verbirgt sich in Millionen Jahre alten Steinschichten. Der Bildhauer sieht darin eine Form der Energie, die man mit bestimmten Techniken herausbringen kann. Er sieht die Verwendung von Stein überall auf der Welt, von Stonehenge bis zu den Pyramiden in Ägypten. Indem De Groot seine uraltes Material bearbeitet, bis spezifische Themen und Kompositionen entstehen, schafft er kraftvolle Steinskulpturen, von denen jede ihre eigene Geschichte erzählt.